Autor: Frank Noack

WordPress installieren

Update

Einleitung

Wenn Sie noch nie etwas von WordPress gehört haben, ist das kein Problem. In diesem Blogbeitrag werde ich Ihnen Schritt für Schritt erklären, wie Sie WordPress manuell installieren können. WordPress ist ein beliebtes Content-Management-System (CMS), das es Ihnen ermöglicht, eine Website oder einen Blog zu erstellen und zu verwalten, ohne dass Sie Programmierkenntnisse benötigen.

  1. Voraussetzungen für die Installation
    1.1 Webhosting und Domain
    1.2 MySQL-Datenbank
    1.3 FTP-Zugang
    1.4 Download der WordPress-Software
  2. WordPress manuell installieren
    2.1 Hochladen der WordPress-Dateien auf den Server
    2.2 Erstellen einer MySQL-Datenbank
    2.3 Konfiguration der wp-config.php-Datei
    2.4 Durchführung der Installation im Browser
    2.5 Einrichtung des WordPress-Administrationsbereichs

1. Voraussetzungen für die Installation

1.1 Webhosting und Domain

Bevor Sie WordPress installieren können, müssen bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein, um sicherzustellen, dass Ihre Website ordnungsgemäß funktioniert. Eine der wichtigsten Voraussetzungen ist das Vorhandensein eines Webhostings und einer Domain.

Webhosting bezieht sich auf den Service, bei dem Sie Speicherplatz auf einem Server mieten, um Ihre Website darauf zu hosten. Dieser Speicherplatz ermöglicht es Ihnen, Ihre Website-Dateien, Bilder, Videos und andere Inhalte dort zu speichern. Wenn jemand dann Ihre Website besucht, werden diese Dateien vom Server abgerufen und im Webbrowser angezeigt.

Webhosting und Domain

Eine Domain ist der eindeutige Name Ihrer Website im Internet. Sie ist die Adresse, unter der Ihre Website erreichbar ist. Eine Domain besteht normalerweise aus zwei Teilen: dem Namen und der Top-Level-Domain (TLD). Zum Beispiel ist „example.com“ eine Domain, wobei „example“ der Name und „.com“ die TLD ist. Die TLD kann verschiedene Endungen haben, wie zum Beispiel „.com“, „.net“, „.org“ usw.

Das Webhosting und die Domain sind eng miteinander verbunden. Sie benötigen ein Webhosting, um Ihre Website-Dateien zu speichern, und eine Domain, um auf diese Website zuzugreifen. Oft bieten Webhosting-Anbieter auch die Registrierung von Domains an, sodass Sie beides an einem Ort erledigen können.

Wenn Sie WordPress installieren möchten, müssen Sie zunächst ein Webhosting-Paket erwerben, das Ihren Anforderungen entspricht. Die meisten Webhosting-Unternehmen bieten verschiedene Pakete mit unterschiedlichem Speicherplatz, Bandbreite und anderen Funktionen an. Es ist wichtig, ein zuverlässiges deutsches Webhosting-Unternehmen auszuwählen, das eine gute Serverleistung und einen zuverlässigen Kundensupport bietet. Im folgenden nenne ich Ihnen 3 deutsche Webhoster:

  1. All-Inkl.com: All-Inkl.com ist ein deutscher Webhosting-Anbieter, der sich auf zuverlässiges und kostengünstiges Hosting spezialisiert hat,
  2. Checkdomain ist ein bekanntes deutsches Webhosting-Unternehmen mit Sitz in Lübeck. Sie bieten eine breite Palette von Hosting-Services an,
  3. Mittwald ist besonders bekannt für sein Managed WordPress Hosting. Dies bedeutet, dass sie sich um die technischen Aspekte der WordPress-Installation, Wartung und Sicherheit kümmern, sodass sich Kunden auf das Erstellen und Verwalten ihrer Websiteinhalte konzentrieren können.

Nachdem Sie ein Webhosting erworben haben, müssen Sie eine Domain registrieren oder eine vorhandene Domain mit Ihrem Webhosting verbinden. Die meisten Webhosting-Anbieter haben eine Benutzeroberfläche oder ein Dashboard, über das Sie Ihre Domain verwalten können. Sie müssen Ihre Nameserver-Einstellungen aktualisieren, um sicherzustellen, dass Ihre Domain auf Ihren Webhosting-Server zeigt.

Sobald Sie über ein Webhosting und eine Domain verfügen und Ihre Nameserver richtig konfiguriert sind, sind Sie bereit, WordPress zu installieren. Die genaue Vorgehensweise zur Installation von WordPress kann je nach Webhosting-Anbieter variieren, aber in der Regel bieten sie Tools oder Anleitungen, um die Installation zu vereinfachen.

1.2 MySQL-Datenbank

Die MySQL-Datenbank ist ein wichtiger Bestandteil von WordPress, da sie dazu dient, alle Daten Ihrer Website zu speichern. Diese Daten umfassen Ihre Beiträge, Seiten, Kommentare, Einstellungen und viele weitere Informationen, die für den reibungslosen Betrieb Ihrer Website erforderlich sind.

MySQL ist ein relationales Datenbankverwaltungssystem, das weit verbreitet und beliebt ist. Es bietet eine effiziente Möglichkeit, strukturierte Daten zu speichern, abzurufen und zu verwalten. WordPress wurde speziell für die Verwendung mit MySQL entwickelt und verwendet die Sprache SQL (Structured Query Language), um auf die Datenbank zuzugreifen und mit ihr zu interagieren.

Wenn Sie WordPress installieren und konfigurieren, müssen Sie eine MySQL-Datenbank erstellen. Dies geschieht normalerweise über Ihren Webhosting-Anbieter, der Ihnen die Möglichkeit bietet, eine neue Datenbank anzulegen. Dies beinhaltet die Vergabe eines eindeutigen Datenbanknamens, eines Benutzernamens und eines Kennworts, die für den Zugriff auf die Datenbank verwendet werden.

WordPress-Datenbank

Sobald die MySQL-Datenbank eingerichtet ist, speichert WordPress alle Inhalte Ihrer Website in dieser Datenbank. Wenn Sie beispielsweise einen neuen Beitrag erstellen, werden alle Informationen zu diesem Beitrag in der Datenbank gespeichert. Wenn ein Besucher Ihre Website aufruft, ruft WordPress die relevanten Informationen aus der Datenbank ab und stellt sie dem Besucher auf der Website dar.

Die MySQL-Datenbank ist ein integraler Bestandteil von WordPress und spielt eine entscheidende Rolle bei der Speicherung und Verwaltung Ihrer Website-Daten. Sie sollten sicherstellen, dass Ihr Webhosting-Anbieter die Möglichkeit bietet, eine MySQL-Datenbank zu erstellen und zu verwalten, um eine reibungslose Funktion Ihrer WordPress-Website zu gewährleisten.

1.3 FTP-Zugang

Der FTP-Zugang, ermöglicht eine Methode zur Übertragung von Dateien zwischen einem Computer und einem Webserver. Die Abkürzung „FTP“ steht für „File Transfer Protocol“.

Um den FTP-Zugang zu nutzen, benötigen Sie zunächst einen FTP-Client. Ein FTP-Client ist eine Softwareanwendung, die es Ihnen ermöglicht, eine Verbindung zwischen Ihrem Computer und dem Webserver herzustellen, auf dem Ihre Webseite gehostet wird. Es gibt verschiedene FTP-Clients, die Sie für diesen Zweck verwenden können, wie zum Beispiel FileZilla, Cyberduck oder WinSCP.

Sobald Sie einen FTP-Client installiert haben, müssen Sie die Verbindungsinformationen für Ihren Webserver bereitstellen. Dazu gehören normalerweise die FTP-Adresse, der Benutzername und das Passwort. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Webhosting-Anbieter oder Ihrem Systemadministrator.

Sobald Sie die Verbindungsinformationen haben, können Sie den FTP-Client verwenden, um eine Verbindung zu Ihrem Webserver herzustellen. Nachdem Sie erfolgreich eine Verbindung hergestellt haben, können Sie Dateien von Ihrem lokalen Computer auf den Webserver hochladen oder Dateien vom Webserver auf Ihren Computer herunterladen.

Im spezifischen Kontext von WordPress wird der FTP-Zugang verwendet, um die WordPress-Dateien auf den Webserver hochzuladen. Dies ist erforderlich, um eine WordPress-Installation auf Ihrem Webserver durchzuführen oder um Themes, Plugins und andere Dateien auf Ihren WordPress-Webauftritt hochzuladen.

1.4 Download der WordPress-Software

Der Download der WordPress-Software ist unkompliziert und erfordert nur wenige Schritte. Zunächst müssen Sie die offizielle deutsche WordPress-Website besuchen, die unter der URL https://de.wordpress.org erreichbar ist. Dort finden Sie verschiedene Bereiche, darunter eine Schaltfläche zum Herunterladen der neuesten Version von WordPress.

Wenn Sie auf die Download-Schaltfläche klicken, erhalten Sie eine ZIP-Datei, die die gesamte WordPress-Software enthält. Die ZIP-Datei enthält alle erforderlichen Dateien und Ordner, die für den Betrieb von WordPress auf Ihrem Webserver notwendig sind.

Wenn Sie auf die Download-Schaltfläche klicken, erhalten Sie eine ZIP-Datei, die die gesamte WordPress-Software enthält. Die ZIP-Datei enthält alle erforderlichen Dateien und Ordner, die für den Betrieb von WordPress auf Ihrem Webserver notwendig sind.

Nachdem Sie die ZIP-Datei heruntergeladen haben, müssen Sie sie auf Ihrem Computer extrahieren. Dies kann mit einem beliebigen ZIP-Entpackungsprogramm durchgeführt werden, das auf Ihrem Computer installiert ist. Sobald die Dateien extrahiert sind, haben Sie Zugriff auf den WordPress-Ordner mit allen enthaltenen Dateien und Verzeichnissen.

Nachdem Sie die WordPress-Software heruntergeladen haben, sind Sie bereit, mit der Installation auf Ihrem Webserver fortzufahren. Dies beinhaltet das Hochladen der WordPress-Dateien auf den Webserver, das Erstellen einer Datenbank und das Konfigurieren der erforderlichen Einstellungen.

2. WordPress manuell installieren

2.1 Hochladen der WordPress-Dateien auf den Server

Punkt 2.1 beschreibt den Schritt, wie manuell WordPress auf einem Webserver installiert wird, indem die WordPress-Dateien über einen FTP-Client auf den Server hochgeladen werden.

Um mit der manuellen Installation von WordPress zu beginnen, müssen Sie sich zuerst über einen FTP-Client (wie im Punkt 1.3 beschrieben) mit Ihrem Webserver verbinden.

Sobald Sie den FTP-Client gestartet haben, müssen Sie sich mit den Verbindungsinformationen zu Ihrem Webserver authentifizieren. Dazu gehören normalerweise die FTP-Adresse, der Benutzername und das Passwort. Diese Informationen erhalten Sie von Ihrem Webhosting-Anbieter.

Nachdem Sie erfolgreich eine Verbindung hergestellt haben, navigieren Sie mit Hilfe des FTP-Clients zu dem Verzeichnis auf dem Webserver, in dem Sie WordPress installieren möchten. Dies kann das Hauptverzeichnis Ihrer Domain sein (z.B. „public_html“) oder ein Unterverzeichnis.

Um die WordPress-Dateien hochzuladen, müssen Sie den „wordpress“-Ordner, den Sie zuvor aus der heruntergeladenen ZIP-Datei extrahiert haben, auswählen. Stellen Sie sicher, dass Sie alle Dateien und Ordner aus dem „wordpress“-Ordner auswählen.

Anschließend können Sie die ausgewählten Dateien und Ordner per Drag & Drop oder durch Klicken auf eine Upload-Schaltfläche in den entsprechenden Ordner auf Ihrem Webserver hochladen. Der Upload kann je nach Größe der Dateien und der Geschwindigkeit Ihrer Internetverbindung einige Zeit in Anspruch nehmen.

Das manuelle Hochladen der WordPress-Dateien über einen FTP-Client ermöglicht es Ihnen, die volle Kontrolle über den Installationsprozess zu haben und sie an den gewünschten Speicherort auf Ihrem Webserver zu platzieren. Dies ist besonders nützlich, wenn Sie spezifische Anforderungen an Ihre Installation haben oder wenn Ihr Webhosting-Anbieter keine automatisierte WordPress-Installationsmöglichkeit anbietet.

Sobald der Upload abgeschlossen ist, sind die WordPress-Dateien auf Ihrem Webserver vorhanden. Sie können nun mit dem nächsten Schritt der manuellen Installation fortfahren, der die Erstellung einer Datenbank und die Konfiguration der WordPress-Einstellungen beinhaltet.

2.2 Erstellen einer MySQL-Datenbank

Dieser Schritt beschreibt, wie man eine MySQL-Datenbank erstellt, die für die Installation von WordPress benötigt wird. Dieser Schritt beinhaltet das Einloggen in das Webhosting-Kontrollpanel, das Erstellen einer neuen MySQL-Datenbank und das Notieren der entsprechenden Informationen.

Um eine MySQL-Datenbank zu erstellen, müssen Sie sich in Ihr Webhosting-Kontrollpanel einloggen. Das Kontrollpanel ist eine webbasierte Anwendung, die von Ihrem Webhosting-Anbieter bereitgestellt wird und es Ihnen ermöglicht, verschiedene Aspekte Ihres Webhosting-Kontos zu verwalten.

Nachdem Sie sich erfolgreich in Ihr Kontrollpanel eingeloggt haben, suchen Sie nach dem Abschnitt oder der Funktion zur Verwaltung von Datenbanken. Der genaue Standort kann je nach dem verwendeten Kontrollpanel variieren, aber normalerweise finden Sie eine Option wie „Datenbanken“, „MySQL-Datenbanken“ oder ähnliches.

In diesem Bereich sollten Sie die Möglichkeit haben, eine neue Datenbank zu erstellen. Geben Sie einen Namen für die Datenbank ein, der Ihnen hilft, sie später zu identifizieren. Der Name kann frei gewählt werden, sollte jedoch keine Leerzeichen oder Sonderzeichen enthalten. Klicken Sie dann auf die Schaltfläche „Datenbank erstellen“ oder eine ähnliche Option, um die Datenbank zu erstellen.

Nachdem Sie die Datenbank erstellt haben, müssen Sie einen Benutzernamen und ein Passwort für den Zugriff auf die Datenbank festlegen. Geben Sie einen Benutzernamen ein und wählen Sie ein sicheres Passwort aus. Notieren Sie sich den Namen der Datenbank, den Benutzernamen und das Passwort an einem sicheren Ort, da Sie diese Informationen später benötigen, um die WordPress-Installation abzuschließen.

Einige Webhosting-Kontrollpanels bieten auch die Möglichkeit, dem neu erstellten Benutzer spezifische Berechtigungen für die Datenbank zuzuweisen. In den meisten Fällen benötigt der Benutzer jedoch zumindest die Berechtigung, Daten in die Datenbank einzufügen, sie zu aktualisieren und abzurufen.

Nachdem Sie die Datenbank erstellt und die entsprechenden Informationen notiert haben, können Sie mit dem nächsten Schritt der WordPress-Installation fortfahren, bei dem Sie die Verbindung zwischen WordPress und der MySQL-Datenbank herstellen.

Das Erstellen einer MySQL-Datenbank ist ein wichtiger Schritt, da WordPress die Datenbank verwendet, um alle Inhalte, Einstellungen und andere Informationen zu speichern. Indem Sie eine dedizierte Datenbank (separate Datenbank) für Ihre WordPress-Installation erstellen, können Sie die Integrität und Sicherheit Ihrer Website gewährleisten und eine klare Trennung zwischen verschiedenen Webanwendungen auf Ihrem Webserver schaffen.

2.3 Konfiguration der wp-config.php-Datei

Dieser Schritt beschreibt, wie die Konfiguration der wp-config.php-Datei durchgeführt wird. Dieser Schritt beinhaltet das Öffnen der Datei „wp-config-sample.php“, die im „wordpress“-Ordner auf dem Computer zu finden ist, das Ersetzen der Platzhalter für den Datenbanknamen, den Benutzernamen und das Passwort mit den Informationen, die bei der Erstellung der MySQL-Datenbank (aus Punkt 2.2) notiert wurden, und das Speichern der Datei unter dem Namen „wp-config.php“.

Nachdem Sie den „wordpress“-Ordner auf Ihrem Computer gefunden haben, suchen Sie nach der Datei „wp-config-sample.php“. Diese Datei enthält die grundlegende Konfiguration für Ihre WordPress-Installation, einschließlich der Verbindung zur MySQL-Datenbank.

Öffnen Sie die Datei „wp-config-sample.php“ in einem Texteditor Ihrer Wahl. Dies kann beispielsweise der standardmäßige Texteditor auf Ihrem Computer oder ein spezieller Code-Editor wie vscode sein.

In der geöffneten Datei finden Sie verschiedene Konfigurationsparameter, die mit Platzhaltern versehen sind. Die wichtigsten Parameter sind der Datenbankname, der Benutzername und das Passwort.

Ersetzen Sie die Platzhalter für den Datenbanknamen, den Benutzernamen und das Passwort durch die entsprechenden Informationen, die Sie beim Erstellen Ihrer MySQL-Datenbank (aus Punkt 2.2) notiert haben.

Geben Sie den Datenbanknamen in das Feld für den Platzhalter „database_name_here“ ein, den Benutzernamen in das Feld für den Platzhalter „username_here“ und das Passwort in das Feld für den Platzhalter „password_here“. Achten Sie darauf, dass Sie die Anführungszeichen beibehalten, die die Platzhalter umgeben.

Nachdem Sie die Konfiguration abgeschlossen haben, speichern Sie die Datei unter dem Namen „wp-config.php„. Dabei wird die Datei „wp-config-sample.php“ überschrieben und die neue Datei enthält die spezifischen Konfigurationseinstellungen für Ihre WordPress-Installation. Diese Datei wp-config.php müssen Sie nun noch in das Root Verzeichnis mittels FTP auf Ihren Webspace hochladen.

2.4 Durchführung der Installation im Browser

Punkt 2.4 beschreibt den Schritt der WordPress-Installation im Browser. Dieser Schritt beinhaltet das Öffnen des Webbrowsers, das Eingeben der Domain gefolgt von „/wp-admin/install.php“ und das Durchführen der Installation, indem man die gewünschte Sprache auswählt und auf „Weiter“ klickt.

Nachdem Sie die vorherigen Schritte abgeschlossen haben, können Sie mit der eigentlichen Installation von WordPress im Browser beginnen.

Öffnen Sie Ihren bevorzugten Webbrowser (z. B. Google Chrome, Mozilla Firefox, Microsoft Edge) und geben Sie die Domain Ihrer Webseite in die Adressleiste ein. Fügen Sie „/wp-admin/install.php“ hinzu, um zur Installationsseite von WordPress zu gelangen. Zum Beispiel: „www.meine-domain.com/wp-admin/install.php„.

Nachdem Sie die URL eingegeben haben, drücken Sie die Eingabetaste, um die Seite zu öffnen. Sie sollten nun den WordPress-Installationsbildschirm sehen.

Der erste Schritt auf diesem Bildschirm ist die Auswahl der gewünschten Sprache für Ihre WordPress-Installation. Wählen Sie die Sprache aus der Dropdown-Liste aus, die Ihren Anforderungen entspricht.

Nachdem Sie Ihre Sprache ausgewählt haben, klicken Sie auf die Schaltfläche „Weiter“, um zur nächsten Seite fortzufahren.

Der erste Schritt auf diesem Bildschirm ist die Auswahl der gewünschten Sprache für Ihre WordPress-Installation. Wählen Sie die Sprache aus der Dropdown-Liste aus, die Ihren Anforderungen entspricht.

Beachten Sie, dass während der Installation von WordPress weitere Informationen wie Website-Titel, Benutzername und Passwort festgelegt werden müssen. Diese Schritte werden im nachfolgenden Punkt der Installation behandelt.

2.5 Einrichtung des WordPress-Administrationsbereichs

Dieser finale Schritt beschreibt, wie man den WordPress-Administrationsbereich eingerichtet. Hierbei müssen Informationen über die Website, wie der Titel, der Benutzername und das Passwort für den Administrationsbereich, sowie die E-Mail-Adresse eingegeben werden. Nachdem diese Informationen eingegeben wurden, wird auf die Schaltfläche „Installieren“ geklickt, um den Einrichtungsprozess abzuschließen. Dadurch wird die manuelle Installation von WordPress erfolgreich abgeschlossen.

Nachdem Sie den vorherigen Schritt abgeschlossen haben und die gewünschte Sprache ausgewählt haben, gelangen Sie auf den Bildschirm zur Einrichtung des WordPress-Administrationsbereichs.

Auf diesem Bildschirm werden Sie aufgefordert, einige grundlegende Informationen über Ihre Website einzugeben. Dazu gehört der Titel Ihrer Website, der angezeigt wird, wenn Besucher auf Ihre Seite gelangen. Geben Sie einen aussagekräftigen und passenden Titel für Ihre Website ein.

Als nächstes müssen Sie einen Benutzernamen für den Administrationsbereich von WordPress festlegen. Der Benutzername wird verwendet, um sich in den Administrationsbereich einzuloggen und die Website zu verwalten. Wählen Sie einen Benutzernamen, den Sie sich leicht merken können, aber stellen Sie sicher, dass er nicht zu einfach oder vorhersehbar ist, um die Sicherheit Ihres Administrationsbereichs zu gewährleisten.

Geben Sie ein sicheres Passwort ein, das aus einer Kombination von Buchstaben, Zahlen und Sonderzeichen besteht. Ein starkes Passwort ist wichtig, um die Sicherheit Ihres Administrationsbereichs zu gewährleisten. Vermeiden Sie gängige Passwörter und verwenden Sie keine persönlichen Informationen oder Wörter, die leicht zu erraten sind.

Es ist auch wichtig, eine gültige E-Mail-Adresse einzugeben. Diese E-Mail-Adresse wird für wichtige Benachrichtigungen und zur Wiederherstellung des Zugriffs auf Ihren Administrationsbereich verwendet. Stellen Sie sicher, dass die angegebene E-Mail-Adresse korrekt ist und Sie Zugriff darauf haben.

Nachdem Sie alle erforderlichen Informationen eingegeben haben, können Sie auf die Schaltfläche „Installieren“ klicken, um den Einrichtungsprozess abzuschließen.

WordPress wird nun die eingegebenen Informationen überprüfen und die erforderlichen Datenbanktabellen erstellen. Sobald dieser Vorgang abgeschlossen ist, erhalten Sie eine Benachrichtigung über den erfolgreichen Abschluss der Installation.

Herzlichen Glückwunsch, Sie haben WordPress erfolgreich manuell installiert! Sie können nun auf den WordPress-Administrationsbereich zugreifen, indem Sie die URL Ihrer Website in Ihrem Webbrowser eingeben und sich mit den zuvor festgelegten Benutzerdaten anmelden. Im Administrationsbereich können Sie das Design Ihrer Website anpassen, Inhalte hinzufügen, Plugins installieren und viele weitere Funktionen nutzen, um Ihre Website zu erstellen und zu verwalten.

Fazit

Denken Sie daran, dass selbst erfahrene Webentwickler einmal als Anfänger gestartet sind. Mit dieser Schritt-für-Schritt-Anleitung haben Sie einen soliden Grundstein gelegt und die Grundlage geschaffen, um Ihre Vision zum Leben zu erwecken. Seien Sie stolz auf Ihren Fortschritt und lassen Sie sich nicht entmutigen.

Nun liegt es an Ihnen, Ihre Kreativität und Leidenschaft einzusetzen, um Ihre Website zu gestalten und mit Inhalten zu füllen. Experimentieren Sie mit verschiedenen Themes, erkunden Sie die Vielfalt der verfügbaren Plugins und gestalten Sie Ihre Website so, wie Sie es sich vorgestellt haben.

Denken Sie daran, dass jeder Schritt, den Sie nehmen, Sie Ihrem Ziel näher bringt. Nehmen Sie sich Zeit, um sich mit den Funktionen und Möglichkeiten von WordPress vertraut zu machen. Nutzen Sie Ressourcen wie Tutorials, Foren und die große WordPress-Community, um Antworten auf Ihre Fragen zu finden und sich weiterzuentwickeln.

Es mag Momente geben, in denen Sie auf Herausforderungen stoßen oder sich überfordert fühlen. Doch lassen Sie sich davon nicht entmutigen! Erinnern Sie sich daran, warum Sie sich für diese Reise entschieden haben, und bleiben Sie fokussiert. Jeder kleine Fortschritt, den Sie machen, ist ein Schritt in Richtung Ihres Ziels.